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Media Monday #131 – Silvester Special

Nach langer Abstinenz nehme ich wieder am Media Monday teil. Diese mal mit einem Silvester Special.

1. Der beste Film in 2013 war für mich Elysium. Dieses Jahr hatte ich leider kaum Zeit mir aktuelle Filme anzusehen von dem her ist die Wahl des besten Films relativ einfach da Elysium von dem, was ich gesehen hatte, der beste Film war. (Zugegeben fand ich den Film in Summe jetzt aber nicht sonderlich beeindruckend, gerade wenn man District 9 noch in Erinnerung hat).

2. Mein liebstes Buch in 2013 war für mich Wind von Stephen King. Okay, das Buch ist 2012 erschienen, gelesen hab ich es doch erst in diesem Jahr. Für mich eine schöne Ergänzung des Dunklen Turm Universums in welches ich immer wieder gerne eintauche.

3. Größte Serienneuentdeckung in 2013 war zweifelsohne American Horror Story. Nachdem ich von Ryan Murphey seit Nip/Tuck nichts mehr gesehen habe habe ich mich von AHS großartig unterhalten lassen.

4. Die größte Enttäuschung hingegen war für mich ganz klar Under The Dome. Liegt vermutlich daran, das ich die Roman-Vorlage von Stephen King gelesen habe und mich keine einzige der Figuren der Serie überzeugen konnte. Vielleicht wäre es ohne die Kenntnis des Buches anders gewesen, aber so? Leider total verhaut.

5. Im nächsten Jahr freue ich mich ganz besonders auf Penny Dreadful. Zur Zeit erfreue ich mich guter Horror Serien (siehe AHS :)) und da könnte dieses Format gut mithalten.

6. Spannend wird 2014 vor allem, weil ich mir wieder mehr Zeit fürs Bloggen nehmen werde.

7. Und ganz im Vertrauen, meine Vorsätze fürs kommende Jahr sind wie jedes Jahr. Gesünder und Bewusster Leben.

In diesem Sinne: Einen guten Rutsch ins Jahr 2014.

Karl May

In meiner Kindheit habe ich alle Bücher von Karl May verschlungen.

Ich liebte es mit Winnetou und Old Shatterhand durch die Prärie zu reiten, den Schatz am Silbersee zu entdecken, gemeinsam mit Kara Ben Nemsi den Balkan bereisen und zahllose Abenteuer zu erleben.

Wenn ich heute zurückdenke, weiß ich, das ich keines dieser Bücher nochmals so lesen könnte, wie ich es in meiner Jugend konnte. Der Reiz des Naiven ist für mich heute verflogen. Und Trotzdem muss ich sagen, das die Bücher und Geschichten für mich einen Teil meiner Kindheit ausgemacht haben. Zum Teil die einfache Unterteilung in Schwarz / Weiß, die Lagerfeuerromantik und ganz klar auch die Klischees vom Cowboy und Indianer. Ich denke sehr gerne zurück an diese Momente und diese Zeit, wo ich vollkommen unvoreingenommen den fiktiven Reiseerzählungen des Karl May folgen konnte.

Geht es euch auch so? Habt ihr die Erzählungen gelesen? Sind die Erinnerungen für euch auch verbunden mit Nostalgie und einem lachenden und einem weinenden Auge?